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Vermehrt Zugabe von Rauschmitteln in Getränken

In den letzten Monaten häufen sich wieder Meldungen, über die Beimischung von Rauschmitteln (KO-Tropfen) wie Rohypnol, GHB oder GBL in Getränke ahnungloser Opfer. Ein Anstieg ist gerade in den Ballungsgebieten zu bemerken. Die Vorgehensweise tritt vermehrt in Clubs und Diskotheken mit dem Bestreben auf, den Betroffenen für sexuelle Annäherungen gefügig zu machen.

Die Gefahr betrifft nicht nicht nur junge Frauen, sondern auch Männer, die damit handlungsunfähig gemacht werden sollen, um später leichter beraubt werden zu können. Desöfteren steht auch einfach nur der obskure Spaß im Vordergund, einem Fremden einen Rausch zu verpassen und ihn dabei zu beobachten.

Die beigefügten Stoffe lösen sich vollständig in Flüssigkeiten auf und sind nur wenige Stunden im Körper nachweisbar, was einen Beweis solch einer Aktion erschwert.

Gegen die Gefahr, Opfer so eines Angriffs zu werden, hilft es, Getränke auf einer Party, in der Diskothek oder Club nicht unbeaufsichtigt bzw. offen vor sich her zu halten. Getränke sollten nur direkt vom Bar-Personal akzeptiert werden. Dies mindert das Risiko eines unfreiwilligen Rausches und dessen Konsequenzen.





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